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POL-KR: Polizei Krefeld ist schnell für Bürgerinnen und Bürger vor Ort

Polizeipräsidium Krefeld

POL-KR: Polizei Krefeld ist schnell für Bürgerinnen und Bürger vor Ort

Krefeld (ots)

In durchschnittlich 3,34 Minuten am Einsatzort - damit gehört die Polizei Krefeld nach wie vor zu den schnellsten Einsatzkräften in Nordrhein-Westfalen. In der Kategorie sämtliche "außenveranlasste Einsätze" dauert es im Schnitt 12:41 Minuten bis zum Eintreffen vor Ort - damit liegt die Behörde im Landesvergleich auf Platz eins. Ein Grund ist die priorisierte Einsatzvergabe durch professionell geschultes Leitstellenpersonal - sowie die spezielle Technik der Streifenwagen. Denn jedes Einsatzfahrzeug verfügt über eine Standortsichtbarkeit durch GPS, sodass der nächstgelegene Streifenwagen ausgemacht und zum Einsatzort entsandt werden kann. Zudem sorgen die Führungskräfte der Polizei an den zwei Wachen in Krefeld dafür, dass einsatzfreie Zeiten in Präsenz auf der Straße genutzt werden um das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung an polizeirelevanten Örtlichkeiten zu steigern. So kann die Behörde sicherstellen, dass die Polizeikräfte zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Um die schnelle Einsatzannahme, Weitergabe und Einsatzwahrnehmung stetig zu verbessern, werden regelmäßig interne Schulungen zwischen Mitarbeitenden der Einsatzleitstelle und des Streifendienstes durchgeführt. Die schnelle Einsatzreaktion ist weiterhin von priorisierter Bedeutung und ein zentraler Punkt der strategischen Ausrichtung der Polizei Krefeld.

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Veröffentlicht am: 2026-10-08 13:33:35

POL-KR: Polizei schießt auf Mann: Verdächtiger in Klinik | Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Kleve und der Polizei Krefeld

Polizeipräsidium Krefeld

POL-KR: Polizei schießt auf Mann: Verdächtiger in Klinik | Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Kleve und der Polizei Krefeld

Krefeld (ots)

Am gestrigen Abend (07. Oktober 2026) gegen 19:30 Uhr gab es in der Gemeinde Weeze Hinweise auf eine Person mit einem waffenverdächtigen Gegenstand. Der verdächtige Mann wurde auf der Wichernstraße mit dem Gegenstand angetroffen und richtete diesen gegen die eingesetzten Polizeibeamten. Durch eine Polizeibeamtin wurden zwei Schüsse abgegeben. Der Mann, welcher anschließend in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wurde und die Polizeikräfte blieben unverletzt. Die Polizei Krefeld hat die Ermittlungen aufgenommen. Rückfragen sind an die Staatsanwaltschaft Kleve zu richten.

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Veröffentlicht am: 2026-10-08 09:03:20

POL-KR: Mord verjährt nicht. Der Niederrhein erinnert sich. | 18-Jährige überlebt Messerangriff in Vorst

Polizeipräsidium Krefeld

POL-KR: Mord verjährt nicht. Der Niederrhein erinnert sich. | 18-Jährige überlebt Messerangriff in Vorst

POL-KR: Mord verjährt nicht. Der Niederrhein erinnert sich. | 18-Jährige überlebt Messerangriff in Vorst
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Krefeld (ots)

Vor 36 Jahren hat ein versuchtes Tötungsdelikt die Menschen in der Region erschüttert. Der Fall blieb über Jahrzehnte ungelöst. Was damals geschah, geriet nie endgültig in Vergessenheit. Nunmehr haben die Ermittler den Cold Case erneut in den Blick genommen. Moderne kriminaltechnische Möglichkeiten sowie neu bewertete Spuren und Erkenntnisse aus der Gegenwart können Perspektiven eröffnen, die zum Zeitpunkt der ursprünglichen Ermittlungen noch nicht zur Verfügung standen. Die Ermittler setzen darauf, dass die Zeit nicht alle Antworten genommen hat. Im Gegenteil: Vielleicht liegt die entscheidende Information seit 36 Jahren verborgen und kann jetzt zur Klärung führen.

Was ist 1990 passiert? Am Sonntag, 12. August 1990, gegen 20 Uhr war Ewa M. zu Fuß auf den Heimweg von Krefeld nach Vorst im Kreis Viersen. Zwischen den Tönisvorster Stadtteilen St. Tönis und Vorst ging sie auf dem kombinierten Geh- und Fahrradweg der L 475 in Richtung Vorst. Aus Richtung St. Tönis gesehen mündet die L 475 kurz vor dem Stadtteil Vorst in die Hauptstraße. Gegen 21.40 Uhr traf Ewa M., damals 18 Jahre alt, an einer Bushaltestelle in Höhe der Abzweigung nach Tönisvorst-Kehn auf eine Freundin. Die beiden unterhielten sich etwa fünf bis zehn Minuten, bevor sie ihren Heimweg in unterschiedliche Richtungen fortsetzten. Rund 50 Meter vor dem Ortseingangsschild "Vorst" griff der Täter die junge Frau unvermittelt an, zog sie in den dortigen Graben und drohte, sie zu vergewaltigen. Unmittelbar danach stach er mehrfach auf sie ein. Erst als Ewa M. sich nicht mehr bewegte, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Täter glaubte, die 18-Jährige tödlich verletzt zu haben. Doch Ewa M. überlebte. Trotz ihrer lebensgefährlichen Verletzungen gelang es ihr, sich zurück in Richtung Fahrradweg und Landstraße zu bewegen. Gegen 22.10 Uhr wurde sie von einem Fahrradfahrer auf dem Grünstreifen zwischen Radweg und Fahrbahn gefunden. Rettungskräfte brachten Ewa M. in ein Krankenhaus nach Kempen. Eine Notoperation rettete ihr das Leben.

Was ist über den Täter bekannt? Der Täter wurde als eher unauffälliger Typ beschrieben. Er soll etwas größer als das Opfer sein. Ewa M. ist 1,65 Meter groß. Er soll akzentfreies Deutsch gesprochen haben. Aufgrund der zahlreichen Stichverletzungen ist davon auszugehen, dass seine Kleidung nach der Tat möglicherweise mit Blut verunreinigt war. Auch eine Verletzung des Täters selbst kann nicht ausgeschlossen werden. Bei dem Angriff könnte er sich insbesondere im Bereich der Hände an der Klinge verletzt haben.

Wer ist Ewa M.? Ewa M. ist heute 54 Jahre alt. Zum Zeitpunkt des Angriffs war sie 18 Jahre alt und von einer Feier auf dem Weg nach Hause. Nur eine Notoperation rettete ihr Leben. Die Tat und ihre Folgen begleiten sie bis heute. Nach 36 Jahren sind auch für Ewa M. weiterhin viele Fragen offen: Wer hat sie angegriffen? Warum wählte der Täter sie aus? Oder war sie ein Zufallsopfer? Warum ist der Täter mit einer solchen Gewalt vorgegangen? Ewa M. fragt sich zudem, ob es noch weitere Geschädigte gibt, die der Täter verletzte.

Wo gibt es weitere Informationen? Fotos vom Tatort und des Opfers finden sich auf der Internetseite der Polizei Mönchengladbach: https://moenchengladbach.polizei.nrw/artikel/18-jaehrige-ueberlebt-messerangriff

Wer kann Hinweise geben? - Gibt es Menschen, die sich auch nach mehr als drei Jahrzehnten noch erinnern? Möglicherweise ist Zeugen gar nicht bewusst, dass sie Informationen haben, die zur Klärung des Falles führen können. - Die Polizei sucht Zeugen, die am Sonntagabend, 12. August 1990, ebenfalls auf der Landstraße L 475 unterwegs waren, sich bislang aber nicht bei der Polizei gemeldet haben. - Haben Zeugen ihrer Aussage von damals etwas hinzuzufügen? - Gibt es Zeugen, denen sich der Täter im Laufe der Zeit offenbart hat, sei es auch nur mit Andeutungen? - In unmittelbarer Nähe des Tatortes geht - mit Blickrichtung nach Vorst - nach links ein Feldweg in Richtung Kehn ab. Dort stand zum Tatzeitpunkt ein geparktes Auto. Gehörte das Auto dem Täter oder einem wichtigen Zeugen? Wer hat das Auto ebenfalls gesehen und kann Angaben zum Wagen machen? - Waren Sie als Frau damals auch in dem Bereich unterwegs und haben Beobachtungen gemacht oder Erlebnisse gehabt, welche mit dem versuchten Mord im Zusammenhang stehen könnten?

Auch Hinweise, die zunächst unbedeutend erscheinen, können für die Ermittlungen von Bedeutung sein. Die Polizei nimmt Ihre Hinweise unter der Telefonnummer 02161-290 sowie per E-Mail an mk.vorst.Moenchengladbach@polizei.nrw.de entgegen. Im Einzelfall kann die Vertraulichkeit der Hinweise geprüft werden.

Über die Kampagne

Dieser Cold Case ist Teil der Öffentlichkeitskampagne "Mord verjährt nicht. Der Niederrhein erinnert sich." Die Polizei Mönchengladbach hat die Ermittlungen zu ungeklärten Tötungsdelikten aus den vergangenen Jahrzehnten in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen und der zuständigen Staatsanwaltschaft Krefeld wieder aufgenommen. Unterstützt wird die Kampagne außerdem von den Polizeibehörden in Krefeld und im Kreis Viersen.

Die Ermittlungsgruppe Cold Case der Polizei Mönchengladbach sucht stetig nach neuen Chancen, um lange zurückliegende Kapitalverbrechen zu klären, Tatverdächtige zu identifizieren und den Hinterbliebenen Gewissheit zu verschaffen. Wir stellen mit dieser Kampagne ausgewählte Fälle vor. Die Internetseite zur Öffentlichkeitskampagne: https://moenchengladbach.polizei.nrw/mord-verjaehrt-nicht-der-niederrhein-erinnert-sich (km)

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Veröffentlicht am: 2026-10-05 09:00:08

POL-KR: Öffentlichkeitsfahndung: Vermisster 46-Jähriger aus Schleiden mit Bezug zu Krefeld

Polizeipräsidium Krefeld

POL-KR: Öffentlichkeitsfahndung: Vermisster 46-Jähriger aus Schleiden mit Bezug zu Krefeld

Krefeld (ots)

Wir teilen eine Öffentlichkeitsfahndnung der Polizei Euskirchen aufgrund einer Spur nach Krefeld.

Der 46-Jährige Vermisste fuhr am Dienstagmorgen (29. September) mit seinem Pkw nach Krefeld. Er ist nicht wie angekündigt am Mittwochabend (30. September) an seine Wohnanschrift in Schleiden zurückgekehrt. Der letzte Kontakt zu dem Mann war Mittwochmittags.

Seitdem fehlt von dem 46-Jährigen jede Spur.

Der Mann wird als sehr zuverlässige Person beschrieben.

Im Rahmen der bisherigen Ermittlungen konnte der Pkw in Krefeld aufgefunden werden.

Der Vermisste wird wie folgt beschrieben: etwa 180 cm groß, korpulente Statur, dunkelbraune Haare, braune Augen sowie eine Tätowierung am linken Fuß. Er trug Arbeitskleidung.

Die Polizei Euskirchen bittet die Bevölkerung um Mithilfe: Wer hat den Vermissten seit dem 30. September 2026 gesehen oder kann Angaben zu seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen?

Ein Foto des Vermissten sowie weitere Informationen finden Sie hier: https://polizei.nrw/fahndung/217806

Wer kann Angaben zu dem Aufenthaltsort des Vermissten machen? Hinweise nimmt die Polizei Euskirchen telefonisch unter 02251 799 0 oder per E-Mail an poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de entgegen.

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Veröffentlicht am: 2026-10-02 16:00:01

POL-KR: Polizei Krefeld warnt vor "Cat-in-the-hat-Trend" auf Social Media

Polizeipräsidium Krefeld

POL-KR: Polizei Krefeld warnt vor "Cat-in-the-hat-Trend" auf Social Media

Krefeld (ots)

Die Polizei Krefeld warnt vor dem aktuellen "Cat-in-the-hat"-Trend in den sozialen Netzwerken. Gleichzeitig ruft sie zu Besonnenheit auf.

Bei dem Phänomen im Internet werden teils gefälschte Bilder von Personen in angsteinflößenden Katzen-Kostümen herumgeschickt - meist auf der Plattform TikTok. Diese Grusel-Gestalten drohen zum Beispiel Gewalttaten an Schulen an. Die Polizei Krefeld stellt in diesem Zusammenhang klar, dass sie etwaige strafrechtlich relevante Androhungen prüft und entsprechenden Hinweisen konsequent nachgeht. Zu keinem Zeitpunkt wird aktuell von einer ernsthaften Gefahr ausgegangen. Zudem wird dazu geraten, diese Videos keinesfalls zu vervielfältigen und die Social-Media-Nutzung aus Gruppen- und Schülerchats im Blick zu halten. Auch warnt die Polizei vor Nachahmern. Was unter Umständen als Grusel-Streich gedacht war, kann strafrechtliche Folgen nach sich ziehen. Der "Cat-in-the-hat-Trend" erinnert stark an die sogenannten "Horror-Clowns", die seit dem Jahr 2016 als kurze Video-Clips regelmäßig vor Halloween viral gingen und in einigen Städten für Unruhe sorgten. (271)

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Veröffentlicht am: 2026-10-02 09:58:35

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