Die 20-jährige Radfahrerin, die am Mittwoch (11. Februar 2026) auf der Lindenstraße mit einem Pkw kollidiert war, ist am Montagnachmittag (16. Februar 2026) im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen erlegen.
Der Karnevalszug startete am 16. Februar 2026 vom Sprödentalplatz und setzte den Weg durch die Krefelder Innenstadt fort und endete am späten Nachmittag am Theaterplatz. Abgesehen von einigen Körperverletzungsdelikten feierten 170.000 Jecken überwiegend friedlich. Da sich das Wetter gegen 16 Uhr zunehmend verschlechterte, verließen viele Feiernde das bunte Treiben. Die Polizei Krefeld bedankt sich bei allen Närrinnen und Narren für die fröhliche Stimmung am Karnevalssonntag und am Rosenmontag und das verantwortungsvolle Miteinander. (65)
Bei einem Verkehrsunfall ist am Samstag (14. Februar 2026) eine Fahrradfahrerin schwer verletzt worden.
Die 64-Jährige aus Krefeld fuhr mit ihrem Fahrrad gegen 11:20 Uhr auf dem Reepenweg in Fahrtrichtung An der Roßmühle.
Im Kreuzungsbereich der Leidener Straße kam es zum Zusammenstoß mit dem Pkw einer 57-jährigen Krefelderin, die in Richtung St. Huberter Landstraße unterwegs war.
Für die Schwerverletzte Radfahrerin kann Lebensgefahr derzeit nicht ausgeschlossen werden. Für die Zeit der Verkehrsunfallaufnahme war der Kreuzungsbereich gesperrt. Der öffentliche Personennahverkehr musste umgeleitet werden.
Ein spezielles Unfallaufnahme-Team aus Kleve wurde für die Spurensicherung vor Ort angefordert.
Bei einem Unfall auf der Lindenstraße ist eine Radfahrerin schwer verletzt worden. Derzeit kann Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden. Am Mittwoch (11. Februar 2026) gegen 8:30 Uhr war ein 33-jähriger Krefelder aus einer Ausfahrt nach links auf die Lindenstraße eingebogen und dabei mit der 20 Jahre alten Krefelderin kollidiert, die von links kam. Die Straße ist eine Einbahnstraße, für Radfahrer aber für beide Richtungen freigegeben.
Aus Kleve kam ein spezielles Unfallaufnahme-Team der Polizei, um die Spuren zu sichern, dafür war die Lindenstraße zeitweise gesperrt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft war außerdem ein Sachverständiger vor Ort. Die Unfallursache ist Teil der Ermittlungen durch das Verkehrskommissariat der Krefelder Polizei.
Im Rahmen der europaweiten Kontrollaktion "ROADPOL" beteiligte sich die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Krefeld am 9. Februar 2026 an einem gemeinsamen Sondereinsatz mit der Polizei Mönchengladbach.
Schwerpunkt der Maßnahme waren Kontrollen im gewerblichen Güter- und Personenverkehr im Stadtgebiet Mönchengladbach. Ziel war es, mögliche Verstöße gegen sozialversicherungs-, arbeits- und aufenthaltsrechtliche Vorschriften aufzudecken.
Im Verlauf des Einsatzes kontrollierten die Einsatzkräfte 26 Arbeitgeber sowie 32 Arbeitnehmer. Dabei ergaben sich unter anderem folgende Verdachtsfälle:
9 Fälle wegen Verdachts des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt
5 Fälle wegen Verdachts des Betruges zum Nachteil des Jobcenters (Sozialleistungen bezogen, obwohl Einkommen oder Arbeit verschwiegen wurde)
3 Fälle wegen Verdachts von Mindestlohnverstößen
4 Fälle wegen Verdachts der Nichtabgabe von Sofortmeldungen
1 Fall wegen Verdachts der unerlaubten Arbeitnehmerüberlassung (Beschäftigte anderer Unternehmen ohne Erlaubnis verliehen)
Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Finanzkontrolle Schwarzarbeit in Mönchengladbach.
Zusatzinformation ROADPOL:
ROADPOL (European Roads Policing Network) ist ein europaweites Netzwerk der Verkehrspolizeien. Ziel der gemeinsamen Kontrollaktionen ist es, durch koordinierte Maßnahmen die Verkehrssicherheit zu erhöhen und zugleich grenzüberschreitende Verstöße, unter anderem im gewerblichen Güter- und Personenverkehr, effektiv zu bekämpfen.