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POL-KR: Polizei ermittelt wegen zwei mutmaßlichen verbotenen Autorennen

Polizeipräsidium Krefeld

POL-KR: Polizei ermittelt wegen zwei mutmaßlichen verbotenen Autorennen

Krefeld (ots)

In gleich zwei Fällen ermittelt die Polizei wegen des Verdachts auf verbotene Kraftfahrzeug-Rennen. Beide haben sich am Sonntag (27. September 2026) zugetragen. Gegen 3:40 Uhr wollte die Besatzung eines Streifenwagens einen verdächtigen Pkw auf der Cracauer Straße anhalten. Das Auto war über einen Bordstein und zeitweise in Schlangenlinien gefahren. Als der Fahrer die Polizei bemerkte, fuhr er über eine Rotlicht zeigende Ampel und ergriff die Flucht mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit. Die Verfolgung musste aus Sicherheitsgründen abgebrochen werden. Kurz darauf fanden die Beamten den Pkw am Schönwasserpark geparkt. Wegen der überhöhten Geschwindigkeit und der grob verkehrswidrigen und rücksichtslosen Fahrweise steht der Vorwurf eines Alleinrennens im Raum.

Am selben Tag gegen 17:50 Uhr wurde die Polizei zu einem Unfall auf der Bataverstraße gerufen. Dort war der Pkw eines 21-Jährigen aus Krefeld aus der Kurve getragen worden und gegen einen Baum geprallt. Laut Zeugenaussagen soll er sich mit einem 27-jährigen Pkw-Fahrer mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit ein Rennen geliefert haben. Beide Fahrzeuge wurden sichergestellt, das verunfallte Auto war nicht mehr fahrbereit.

Bei den zwei mutmaßlichen Rennen wurde niemand verletzt. In beiden Fällen hat das Verkehrskommissariat die Ermittlungen aufgenommen.

(267)

Hinweis für Medienvertreter: Den entsprechenden Paragrafen zum verbotenen Kraftfahrzeugrennen und zum "Alleinrennen" finden Sie in § 315d StGB.

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Veröffentlicht am: 2026-09-28 13:05:12

POL-KR: Nach Unfall mit Radlerin: Autofahrer ergreift die Flucht

Polizeipräsidium Krefeld

POL-KR: Nach Unfall mit Radlerin: Autofahrer ergreift die Flucht

Krefeld (ots)

Auf dem Fütingsweg hat ein Pkw-Fahrer eine Radfahrerin angefahren und danach die Flucht ergriffen. Am Freitag (25. September 2026) bog die 43-jährige Krefelderin nach links in die Oberdießemer Straße ein, als sie von dem Auto links überholt wurde. Bei der Kollision kam die Radfahrerin zu Fall und wurde leicht verletzt.

Der Fahrer und Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Der Unfall hat sich gegen 9 Uhr ereignet. Bei dem Auto handelte es sich um einen weißen Pkw mit Krefelder Kennzeichen. Vom Fahrer ist nur bekannt, dass es ein Mann war. Hinweise bitte unter 02151 6340 oder per E-Mail an hinweise.krefeld@polizei.nrw.de.

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Veröffentlicht am: 2026-09-28 13:03:33

POL-KR: Kleve: Unbekannte bringen Fahne am Funkturm an | Staatsschutz ermittelt

Polizeipräsidium Krefeld

POL-KR: Kleve: Unbekannte bringen Fahne am Funkturm an | Staatsschutz ermittelt

Krefeld (ots)

Am Sonntag (27. September 2026) meldete ein Zeuge der Polizei Kleve, dass unbekannte Täter an einem Radio-Funkturm an der Königsallee in Kleve eine Palästinenser-Fahne angebracht hätten. Der Stoff war ungefähr auf halber Höhe montiert worden, nachdem die Täter sich Zutritt zum umzäunten Gelände verschafft hatten. Zu einer Beeinträchtigung des Sendebetrieb ist es dadurch nach ersten Erkenntnissen nicht gekommen.

Der Staatsschutz der Polizei Krefeld hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise: unter 02151 6340 oder per E-Mail an hinweise.krefeld@polizei.nrw.de.

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Veröffentlicht am: 2026-09-28 12:02:48

POL-KR: Mord verjährt nicht. Der Niederrhein erinnert sich. | Raubmord an Sonja K. im Lidl: Neue DNA-Spuren gesichert

Polizeipräsidium Krefeld

POL-KR: Mord verjährt nicht. Der Niederrhein erinnert sich. | Raubmord an Sonja K. im Lidl: Neue DNA-Spuren gesichert

POL-KR: Mord verjährt nicht. Der Niederrhein erinnert sich. | Raubmord an Sonja K. im Lidl: Neue DNA-Spuren gesichert
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Krefeld (ots)

Bei den Ermittlungen im Fall der getöteten Lidl-Filialleiterin Sonja K. (24) ist die Polizei Mönchengladbach einen großen Schritt vorangekommen: Die Ermittelnden haben neue DNA-Spuren sichern und auswerten können.

Am Mittwochmorgen, 25. Januar 1995, hatten unbekannte Täter die junge Frau in dem Supermarkt an der Hochstraße 33-35 in St. Tönis erdrosselt und den Tresor ausgeraubt. Zur ursprünglichen Pressemeldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50667/6355611

Mit modernen Methoden, die vor 30 Jahren noch nicht zur Verfügung standen, ist es nun gelungen, DNA-Spuren zu sichern, die die Ermittlelnden zu dem oder mehreren Tätern führen könnten.

Die Polizei hat eine Vielzahl von DNA-Vergleichsproben genommen. Rettungskräfte, Polizeivollzugsbeamte sowie Personen aus dem persönlichen und dem beruflichen Umfeld von Sonja K. haben eine Speichelprobe abgegeben. Darunter auch Angestellte von Fremdfirmen wie beispielsweise Lieferanten, Ladendetektive oder Reinigungskräfte.

Einen Teil der DNA-Spuren konnten die Ermittlelnden bereits zuordnen und die dazugehörigen Personen als Täter ausschließen. Noch wurden nicht alle Proben abgeglichen. Die Auswertung läuft weiter - bis die Polizei den oder die Mörder gefunden hat.

"Wir möchten den Fall lösen und den Angehörigen Gewissheit geben, wer Sonja K. getötet hat", sagt Kriminalhauptkommissarin Stefanie Kohnen aus der Ermittlungsgruppe Cold Case der Polizei Mönchengladbach.

Sonja K. hatte Zukunftspläne. Sie wollte im Sommer 1995 ihren Lebensgefährten heiraten und mit ihm eine Familie gründen. Doch Sonja K. wurde nur 24 Jahre alt.

Sie wurde bereits als junge Frau zur Filialleiterin befördert und von den Mitarbeitern des Lidl-Marktes als engagierte und geschätzte Chefin beschrieben. Angehörige, Freunde und Kolle-gen beschrieben sie als fleißig, zuverlässig, ehrlich und freundlich.

Sonjas Eltern sind mittlerweile verstorben, ohne zu wissen, wer ihre Tochter getötet hat. Laut Aussage der beiden Brüder von Sonja K. hat die Mutter den Verlust bis zu ihrem eigenen Tod im Jahr 2009 nie überwinden können und ihre Tochter jeden Tag schmerzlich vermisst.

Die beiden Brüder des Opfers hoffen, dass der Fall geklärt werden kann und die Mörder ihrer Schwester endlich gefunden werden, damit wenigsten sie Gewissheit erhalten.

Sie fragen: Wer hat unsere kleine Schwester getötet?

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02161-290 sowie per E-Mail an mk.lidl.Moenchengladbach@polizei.nrw.de entgegen.

Für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat und zur Ermittlung des Täters führen, wird eine Belohnung von 5.000 Euro ausgesetzt. Über die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung wird unter Ausschluss des Rechtsweges entschieden. Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für solche Personen bestimmt, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört.

Über die Kampagne

Dieser Cold Case ist Teil der Öffentlichkeitskampagne "Mord verjährt nicht. Der Niederrhein erinnert sich." Die Polizei Mönchengladbach hat die Ermittlungen zu ungeklärten Tötungsdelikten aus den vergangenen Jahrzehnten in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen und der zuständigen Staatsanwaltschaft Krefeld wieder aufgenommen. Unterstützt wird die Kampagne außerdem von den Polizeibehörden in Krefeld und im Kreis Viersen.

Die Ermittlungsgruppe Cold Case der Polizei Mönchengladbach sucht stetig nach neuen Chancen, um lange zurückliegende Kapitalverbrechen zu klären, Tatverdächtige zu identifizieren und den Hinterbliebenen Gewissheit zu verschaffen. Wir stellen mit dieser Kampagne ausgewählte Fälle vor. Die Internetseite zur Öffentlichkeitskampagne: https://moenchengladbach.polizei.nrw/mord-verjaehrt-nicht-der-niederrhein-erinnert-sich (km)

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Veröffentlicht am: 2026-09-28 09:00:10

POL-KR: Sperrmüllhaufen brennt - Zeugen gesucht

Polizeipräsidium Krefeld

POL-KR: Sperrmüllhaufen brennt - Zeugen gesucht

Krefeld (ots)

Am frühen Donnerstagmorgen (24. September 2026) ist gegen 04:30 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache ein größerer Haufen Sperrmüll auf der Seidenstraße in Brand geraten. Das Feuer drohte kurzzeitig auf einen Baum überzugreifen; die Feuerwehr hatte den Brand aber schnell unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand. Nach ersten Erkenntnissen ist nicht von einer Selbstentzündung auszugehen. Darum sucht die Polizei Krefeld nun Zeugen. Wer entsprechende Hinweise geben kann wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden: unter 02151 6340 oder per E-Mail an hinweise.krefeld@polizei.nrw.de. (263)

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Veröffentlicht am: 2026-09-24 09:51:30

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