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POL-KR: Radfahrerin bei Verkehrsunfall mit Lkw lebensgefährlich verletzt

Polizeipräsidium Krefeld

POL-KR: Radfahrerin bei Verkehrsunfall mit Lkw lebensgefährlich verletzt

Krefeld (ots)

Am Samstag (26. Oktober 2024) ereignete sich gegen 17:10 Uhr auf der Meyeshofstraße ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einer Radfahrerin. Nach bisherigen Erkenntnissen bog der 39-Jährige von der Gatherhofstraße in die Meyeshofstraße ein und kollidierte dort mit der 63-Jährigen, die die Meyeshofstraße in Richtung Gatherhofstraße befuhr. Die Frau geriet unter den Auflieger der Sattelzugmaschine und musste mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Krefelder blieb unverletzt. Ein Drogenvortest verlief jedoch positiv, so dass ihm eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt wurde. Ein speziell geschultes Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei war ebenfalls vor Ort. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der 02151-6340 zu melden oder sich an hinweise.krefeld@polizei.nrw.de zu wenden. (198)

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Veröffentlicht am: 2024-10-28 07:37:03

FW-KR: Abschlussmeldung zu: Kampfmittelfund in Krefeld-Baackeshof / Benrad Süd

Feuerwehr Krefeld

FW-KR: Abschlussmeldung zu: Kampfmittelfund in Krefeld-Baackeshof
Benrad Süd

Krefeld (ots)

Die gestern gefundene Fünf-Zentner-Bombe an der Straße "Hüttensteig" wurde gerade durch die Fachleute des Kampfmittelbeseitigungsdienstes erfolgreich entschärft. Somit besteht nun keinerlei Gefahr mehr.

Alle vorsorglich getroffenen Maßnahmen sind bereits aufgehoben worden. Alle Bürgerinnen und Bürger können ab sofort wieder in ihre Wohnungen zurück.

Im Einsatz waren neben 25 Kräften der Berufsfeuerwehr Krefeld auch das Deutsche Rote Kreuz mit einer Personalstärke von 35 aus den Bereichen Rettungsdienst- und Versorgungseinheit. Dazu 45 Einsatzkräfte der Polizei und des kommunalen Ordnungsdienstes. Insgesamt waren 105 Einsatzkräfte im Einsatz.

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Feuerwehr Krefeld
Pressesprecher
Christoph Manten
Telefon: 02151-8213 1333
E-Mail: fw.leitstelle@krefeld.de
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Veröffentlicht am: 2024-10-27 13:18:38

FW-KR: Kampfmittelfund in Krefeld-Baackeshof/Benrad-Süd

Feuerwehr Krefeld

FW-KR: Kampfmittelfund in Krefeld-Baackeshof/Benrad-Süd

2 Dokumente

Krefeld (ots)

Im Bereich Krefeld-Baackeshof an der Straße "Hüttensteig" wurde eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung ist für Sonntag, 27. Oktober 2024 ab 12:00 Uhr vorgesehen. Der eingerichtete Sperrbereich, 300 m um die Fundstelle, ist im Verlauf des Vormittags bis 11:30 Uhr zu räumen.

Eine akute Gefahr geht von der Bombe zurzeit nicht aus. Während der Entschärfung können jedoch Gefahren nicht ausgeschlossen werden. Deshalb sind Evakuierungsmaßnahmen und besondere Verhaltensregeln im betroffenen Bereich erforderlich. Die betroffene Bevölkerung wird durch die Einsatzkräfte vor Ort direkt angesprochen.

Am Sonntag, 27.10.2024 ist ab 10:00 Uhr eine Betreuungsstelle für Betroffene im Pfarrheim "St. Michael" (Freizeitanger 8, 47804 Krefeld) eingerichtet. Mobilitätseingeschränkte Personen können einen Krankentransport über die Rufnummer 02151 / 19222 anfordern. Rufen Sie nur in dringenden Fällen den Notruf von Feuerwehr und Polizei an.

Wie lange die Maßnahmen andauern werden, kann zurzeit noch nicht angegeben werden. Lassen Sie Ihr Rundfunkgerät eingeschaltet. Der Lokalsender "Welle Niederrhein" (87,70 MHz) informiert ab dem Morgen über das Geschehen.

Weitere Informationen zum betroffenen Bereich und zum Ablauf der Maßnahmen erhalten Sie auch auf der Internetseite der Stadt Krefeld unter www.krefeld.de

Informieren Sie bei Bedarf auch Ihre Nachbarn, insbesondere hör- und sehbehinderte Personen und die Personen, für die aufgrund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären.

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Veröffentlicht am: 2024-10-27 00:56:49

HZA-KR: Krefelder Zoll stoppt Drogenschmuggler mit 4 Kilogramm Kokain auf der Autobahn 61

Hauptzollamt Krefeld

HZA-KR: Krefelder Zoll stoppt Drogenschmuggler mit 4 Kilogramm Kokain auf der Autobahn 61

HZA-KR: Krefelder Zoll stoppt Drogenschmuggler mit 4 Kilogramm Kokain auf der Autobahn 61
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Krefeld (ots)

Die Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamtes Krefeld hat in den Abendstunden des 2. Oktober 2024 rund 4.000 Gramm Kokain bei einem 38-jährigen deutschen Staatsangehörigen in Nettetal sichergestellt.

Die Person reiste zuvor über die BAB 61 aus den Niederlanden kommend in die Bundesrepublik Deutschland ein und wurde dann vom Zoll kontrolliert.

Die Fragen der Zöllner nach mitgebrachten verbotenen Gegenständen, insbesondere Betäubungsmitteln, Waffen sowie Cannabisprodukten wurden von der Person verneint. Der Reisende gab zunächst an, lediglich zu einer privaten Feier in die Niederlande gereist zu sein.

Bei der Durchsicht des Fahrzeuges stellten die Kontrollkräfte im Beifahrerfußraum des PKW einen schwarzen Stoffbeutel fest. In dem Beutel befanden sich insgesamt vier folierte Pakete. Ein durchgeführter Drogenschnelltest bestätigte den Verdacht auf Kokain. Insgesamt befanden sich in den vier Paketen rund 4.000 Gramm Kokain.

Darüber hinaus konnten in dem Fahrzeug noch rund 3 Gramm Cannabis vorgefunden werden.

Die Kontrollkräfte leiteten ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein und nahmen den Beschuldigten vorläufig fest. Am darauffolgenden Tag wurde der Beschuldigte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Krefeld dem zuständigen Haftrichter des Amtsgerichts Krefeld vorgeführt, der sodann Haftbefehl erlassen hat. Der Mann befindet sich seit dem in Untersuchungshaft.

Die weiteren Ermittlungen wurden vom Zollfahndungsamt Essen übernommen.

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Hauptzollamt Krefeld
Stefan Frisch
Pressesprecher
Telefon: 02151 - 850 10600
E-Mail: presse.hza-krefeld@zoll.bund.de
www.zoll.de

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Veröffentlicht am: 2024-10-24 11:30:07

POL-KR: Wegen Verdacht auf Drogenhandel: Café am Südwall geschlossen | Gemeinsame Pressemitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft Krefeld

Polizeipräsidium Krefeld

POL-KR: Wegen Verdacht auf Drogenhandel: Café am Südwall geschlossen | Gemeinsame Pressemitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft Krefeld

Krefeld (ots)

Die Polizei hat am Montag mit Hilfe des Ordnungsamts ein Café auf dem Südwall geschlossen, das im Verdacht steht, als sogenannter Bunker Drogen für den Straßenhandel im Umfeld bereitzuhalten. Bei der gemeinsamen Aktion von Schutzpolizei und der für Drogenbekämpfung zuständigen Ermittlungsgruppe Herkules wurden zwei Männer im Alter von 19 und 23 Jahren festgenommen. Der Ermittlungsrichter hat die von der Staatsanwaltschaft Krefeld beantragten Haftbefehle erlassen. Die Beschuldigten befinden sich nunmehr in Untersuchungshaft. Vorgeworfen wird ihnen der Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge mit Waffen.

Zuvor hatten zivile Beamte beobachtet, wie ein 29-Jähriger das Geschäft kurz aufgesucht und danach in der Nähe einem auf der Straße wartenden Mann Drogen verkauft hatte. Daraufhin hatte die Staatsanwaltschaft einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss erwirkt. Im Café hat die Polizei Geld, Messer, Reizsprühstoff und Schlagwaffen sichergestellt, außerdem Kokain und Cannabis im Verkaufswert von rund 6000 Euro. Den 29-Jährigen und seinen Kunden erwartet ebenfalls ein Strafverfahren.

(197)

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Veröffentlicht am: 2024-10-23 14:23:19