Nach ersten Erkenntnissen der Polizei handelt es sich bei dem Stoff, der nach einem Einbruch in ein Haus auf der Kaiserstraße gefunden worden war, nicht um eine gefährliche Substanz. Das genaue Untersuchungsergebnis steht allerdings noch aus. Die Beamten gehen davon aus, dass die Täter mit dem Material ihre Spuren verwischen wollten.
Derzeit sichert die Feuerwehr in Amtshilfe zusammen mit Experten in einem Haus auf der Kaiserstraße einen bisher noch nicht identifizierten Stoff. Am Montag (12. August 2024) war es dort gegen 18 Uhr zu einem Einbruch gekommen. Danach war am Tatort der unbekannte Stoff gefunden worden.
Wegen der laufenden Ermittlungen kann die Polizei derzeit keine näheren Angaben zu dem Einbruch, dem Stoff und der entwendeten Beute machen.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemeldung der Feuerwehr:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/115878/5843757
Am heutigen Mittwoch 14.08.2024 wurde die Feuerwehr Krefeld durch die Polizei zu einem mutmaßlichen Gefahrstoffeinsatz in die Kaiserstraße gerufen.
Bei einem vor einigen Tagen stattgefundenen Einbruchdiebstahl kam es zu einem Zutritt in die Kellerräume des Gebäudes. Im Zuge der kriminalpolizeilichen Untersuchungen wurde im betroffenen Bereich des Kellers eine staubförmige Substanz ausgemacht. Zudem beklagten die Bewohner des Wohngebäudes Atemwegs- und Hautreizungen. Aufgrund dieser Meldung alarmierte der erfahrene Disponent der Leitstelle umfangreich Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes.
Vor Ort wurden die betroffenen Bewohner umgehend einer notärztlichen Untersuchung zugeführt. Zeitgleich wurde durch die Kräfte der Gefahrenabwehr die Einsatzstelle abgesperrt und die Erkundung des Kellergeschosses vorbereitet. In speziellen Chemikalienschutzanzügen und unter schwerem Atemschutz wurde ein Trupp zur genaueren Begutachtung des Gefahrstoffs in den Keller entsandt. Aufgrund des nicht zu ermittelnden Stoffes wurden durch die Polizei Spezialkräfte des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW angefordert.
Die Veranstaltung der Polizei Krefeld und des DRK richtet sich an Seniorinnen und Senioren, die ihren Stadtbezirk und ihren Lebensbereich einmal mit anderen Augen erleben wollen. Die geführte Tour besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil.
Gemeinsam werden gefährliche Verkehrsbereiche und bekannte Unfallstellen aufgesucht, fachkundig erklärt und auf mögliche Gefahren hingewiesen. Es werden alternative Fahrstrecken (z. B. Fahrradstraßen) aufgezeigt.
Nach einer knapp zweistündigen Fahrt endet die Veranstaltung bei einer Tasse Kaffee. Die Veranstaltung ist kostenlos.
Die Teilnehmenden müssen ein verkehrssicheres Pedelec oder Fahrrad mitbringen. Bei den Veranstaltungen besteht eine Helmpflicht. Helme können vor Ort ausgeliehen werden.
Die veränderte Fahrdynamik eines Pedelecs zum normalen Fahrrad ist enorm. Diese Veränderungen werden von vielen Seniorinnen und Senioren unterschätzt, und es kommt zu Fehleinschätzungen von Verkehrssituationen und zu Verkehrsunfällen.
Um mehr Sicherheit im Umgang mit dem E-Bike bzw. Pedelec zu erlangen, bietet die Verkehrsunfallprävention der Polizei Krefeld ein Fahrtraining an.
Dieses wird in einem geschützten Raum angeboten, wo die Teilnehmenden genau auf diese veränderten Fahreigenschaften hingewiesen werden und auch durch die Teilnahme an einem Trainingsparcours selber Erfahrungen sammeln können.
Die etwa zweistündige Veranstaltung beinhaltet einen Kurzvortrag und das Fahrtraining in einem Parcours. Die Veranstaltung ist kostenlos.
Die Teilnehmenden müssen ein verkehrssicheres E-Bike/Pedelec mitbringen. Bei dem Fahrtraining besteht Helmpflicht. Fahrradhelme könnten bei uns für die Zeit des Trainings ausgeliehen werden.
Wenn Sie Interesse an dieser Veranstaltung haben, melden Sie sich bitte schnellstmöglich an.
Wann: Freitag, 23. August 2024, 10 Uhr
Wo: Treffpunkt ist die Westpreußen Straße/Hafenstraße, dortiger
Parkplatz der Firma Fressnapf.
Von dort aus werden die Teilnehmenden von uns zum Veranstaltungsort
geleitet.
In der Nacht zu Mittwoch (14. August 2024) meldete eine 81-jährige Krefelderin der Polizei, dass sie Opfer einer Betrugsmasche geworden sei. Sie gab an, dass sie gegen Mittag telefonisch von einem Kriminalpolizisten kontaktiert worden sei. Dieser erzählte ihr, dass in nächster Zeit bei ihr eingebrochen werden solle. Zum Schutz ihres Eigentums solle sie ihren Schmuck und ihre Kreditkarten in eine Tasche packen und diese der Kriminalpolizei übergeben. Die falschen Amtsträger hielten die Frau mehrere Stunden am Telefon. Sie sprach unter anderem mit einem angeblichen Staatsanwalt und einem weiteren Polizeibeamten. Gegen 15 Uhr klingelte dann eine falsche Kriminalbeamtin an ihrer Tür. Die Seniorin übergab ihr die Tasche mit Schmuck von sechsstelligem Wert und ihren Kreditkarten.
Die Polizei rät:
- Lassen Sie sich bei Anrufen von vermeintlichen Amtsträgern den
Namen nennen, legen Sie auf, rufen Sie Ihre örtliche Polizei
über die Rufnummer 110 an und schildern Sie den Sachverhalt.
- Geben Sie unbekannten Personen keine Auskünfte über Ihre
Vermögensverhältnisse oder andere sensible Daten.
- Ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu.
- Übergeben oder überweisen Sie niemals Geld oder Wertsachen an
unbekannte Personen, angebliche Mitarbeiter von Polizei,
Staatsanwaltschaften, Gerichten oder Geldinstituten.
- Wenn Sie Opfer eines solchen Anrufes geworden sind, wenden Sie
sich in jedem Fall an die Polizei und erstatten Sie eine
Anzeige.