Am Sonntagmorgen (22. März 2026) kollidierte auf der Sankt-Anton-Straße ein Pkw mit einer Fußgängerin. Die Krefelderin wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der 43-Jährige bog zuvor von der Friedrichstraße auf die Sankt-Anton-Straße in Fahrtrichtung Königsstraße ein. Dabei erfasste er die 62-Jährige, die die dortige Fußgängerfurt zum Überqueren der Fahrbahn nutzte. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.
Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Sankt-Anton-Straße in Höhe der Unfallstelle von 9:40 Uhr bis 10:30 Uhr in beide Fahrtrichtungen gesperrt.
(102)
Am Samstag (21. März 2026) gegen 8 Uhr teilte das Sicherheitspersonal der DB-Sicherheit der Polizei mit, dass ein Mann im Bahnhofsgebäude durchgehend schreien und nach der Polizei verlangen würde. Als die Beamten den Mann dann im Bahnhofsgebäude in der Nähe des Südeingangs antreffen konnten, verhielt der 55-Jährige sich unkooperativ und verbal aggressiv und rief, dass er beraubt worden sei.
Weil eine Kommunikation mit ihm zunächst nicht möglich war, er sich von einem hinzugerufenen Rettungswagen nicht untersuchen lassen wollte und er einem Platzverweis nicht nachkam, wurde er von den Beamten mit zur Polizeiwache genommen. Dort teilte er mit, dass er von einem Unbekannten mit Pfefferspray attackiert und beraubt worden sei. Aufgrund seiner Personenbeschreibung und der Beschreibung der Beute konnten die Beamten mit Hilfe von Videoaufzeichnungen der Bundespolizei einen Tatverdächtigen im Bereich des Hauptbahnhofs festnehmen. Der 26-Jährige Krefelder führte ein Pfefferspray sowie diverse Tüten mit Werkzeug mit sich. Auch er wurde mit zur Polizeiwache genommen. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren. (101)
Wir teilen eine Zeugensuche der Polizei Duisburg - Presseanfragen bitte an die dortige Pressestelle:
Ein Duisburger Ehepaar (beide 72 Jahre) verständigte am Donnerstagabend (19. März) die Polizei, weil erst die Haustürschlüssel aus ihrem geparkten Auto entwendet und dann in ihre Wohnung an der Kapellener Straße eingebrochen wurde.
Was genau geschehen ist:
Die beiden Senioren stellten Donnerstagmittag (13:10 Uhr) ihren Smart auf einem Parkplatz auf dem Bergschenweg in Neukirchen-Vluyn Niep ab. Als sie gegen 15:20 Uhr zu ihrem Cabrio zurückkamen, stellten sie fest, dass das Auto aufgebrochen worden war und die Haustürschlüssel sowie der Personalausweis fehlten.
Das Paar beabsichtigte loszufahren, und sofort blinkte die Reifendruckanzeige auf - alle Reifen waren platt. Prompt verständigte der 72-Jährige einen Automobilclub, der das Auto abschleppte und die Senioren zu dessen Wohnanschrift in Duisburg brachte. Als sie die Wohnung betraten, bemerkten sie den Einbruch und stellten fest, dass der Tresor samt Bargeld (hohe vierstellige Summe), mehrere Goldunzen und Schmuck entwendet worden waren. Sie verständigten sofort die Polizei.
Experten der Kriminalpolizei sicherten Spuren am Tatort und das Kriminalkommissariat 14 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen.
Wenn Sie am 19. März
- in der Zeit von 13:00 bis 15:20 Uhr auf einem Parkplatz
Bergschenweg in Neukirchen-Vluyn Niep - oder im Zeitraum zwischen
13:00 und 17:30 Uhr vor einem Mehrfamilienhaus an der Kapellener
Straße in Duisburg-Rumeln-Kaldenhausen
verdächtige Beobachtungen gemacht haben, melden Sie sich bitte bei den Ermittlern der Duisburger Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0203 2800.
Weitere Informationen rund um den Themen Einbruchschutz und Autodiebstahl finden Sie hier:
Am Mittwoch (18. März 2026) kontaktierte eine falsche Bankmitarbeiterin einen Krefelder, um diesen auf einen vermeintlichen Betrugsversuch hinzuweisen. Unbekannte versuchten demnach, zwei Abbuchungen auf dem Konto des 72-Jährigen vorzunehmen.
Am nächsten Tag rief die falsche Bankmitarbeiterin erneut an. Zur Legitimierung seines Online-Banking-Kontos sollte der Krefelder nun eine Überweisung tätigen, welche innerhalb der nächsten 24 Stunden auf sein Konto zurücküberwiesen würde. Der 72-Jährige überwies einen hohen vierstelligen Betrag auf das am Telefon durchgegebene Konto und erhielt danach eine Bestätigungs-E-Mail.
Da ein weiteres Telefonat mit der vermeintlichen Bankmitarbeiterin ausblieb und das überwiesene Geld des Seniors zwei Tage später immer noch nicht zurück auf seinem Konto war, erstattete der Krefelder Anzeige.
Die Polizei rät:
- Legen Sie sofort auf, wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt.
- Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Betrüger erzeugen
gezielt Panik und Zeitdruck.
- Lassen Sie sich Zeit und überprüfen Sie die Angaben der Anrufer.
- Wählen Sie die 110 und melden Sie den Anruf, auch wenn kein
Schaden entstanden ist.
Am Samstag (21. März 2026) war ein 35-jähriger Krefelder gegen 20:40 Uhr auf der Lewerentzstraße nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen geparkten Pkw geprallt. Der Fahrer war daraufhin ausgestiegen und hatte zu Fuß die Flucht ergriffen. Die Polizei konnte ihn im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung dank der Personenbeschreibung durch Unfallzeugen auf der Stephanstraße aufgreifen. Er hat keinen Führerschein, ein erster Alkoholtest verlief positiv.
Sein Pkw war erheblich beschädigt und nicht mehr fahrtüchtig. Das geparkte Auto wies ebenfalls Beschädigungen auf, war aber noch fahrbereit.
Am Sonntag darauf fuhr gegen 23 Uhr ein 38-Jähriger aus Krefeld auf der Ritterstraße mit seinem Pkw ebenfalls gegen ein geparktes Auto. Mit seinem stark beschädigten Pkw war er dann geflüchtet, hatte dabei aber eine Ölspur hinter sich hergezogen, welche die Polizei bis zu einem Hinterhof auf der Dießemer Straße verfolgen konnte. Das Auto war stark beschädigt und der Fahrer-Airbag ausgelöst, das vordere Kennzeichen hatte es am Unfallort verloren. Auf dem Hof stießen die Beamten auf den mutmaßlichen Fahrer. Der Alkoholvortest war positiv. Sein Führerschein, den er nicht dabeihatte, soll sichergestellt werden. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Auch die eigentliche Halterin des Pkw erwartet eine Strafanzeige, weil sie das Führen eines Kraftfahrzeugs ohne Fahrerlaubnis zugelassen hatte.
Dieser Pressemitteilung sind zwei Fotos beigefügt.
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