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POL-KR: Kreis Kleve: Mann schwer verletzt im Krankenhaus - anfänglicher Verdacht auf versuchtes Tötungsdelikt in Goch | Gemeinsame Pressemitteilung von Polizei Kleve und Krefeld und Staatsanwaltschaft Kleve

Polizeipräsidium Krefeld

POL-KR: Kreis Kleve: Mann schwer verletzt im Krankenhaus - anfänglicher Verdacht auf versuchtes Tötungsdelikt in Goch | Gemeinsame Pressemitteilung von Polizei Kleve und Krefeld und Staatsanwaltschaft Kleve

Krefeld (ots)

Am Mittwoch (29. April 2026) gegen 16 Uhr meldeten Zeugen eine schwer verletzte Person auf der Alte-Gaesdoncker-Straße in Goch. Der 56-jährige Mann wurde mit Schnitt- und Stichverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr konnte zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden. Aufgrund der vorliegenden Umstände, ging die Polizei von einem versuchten Tötungsdelikt aus. Die Kriminalpolizei Krefeld hat deshalb zuständigkeitshalber die Ermittlungen übernommen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hat sich der Mann die Verletzungen selbst zugefügt. Lebensgefahr besteht nicht mehr.

Presseanfragen bitten wir an die Polizei Kleve zu richten. (139)

Rückfragen von Journalisten bitte an:

Polizeipräsidium Krefeld
Pressestelle: 02151 634 1111
oder außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle 02151 634 0
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Veröffentlicht am: 2026-04-29 22:42:13

POL-KR: Unbekannter zerkratzt Autos - Zeugen gesucht

Polizeipräsidium Krefeld

POL-KR: Unbekannter zerkratzt Autos - Zeugen gesucht

Krefeld (ots)

Am Dienstag (28. April 2026) hat ein Unbekannter 14 Autos zerkratzt. Die Besitzer der Fahrzeuge haben am Morgen die Sachbeschädigungen an fünf Autos auf der Thywissenstraße festgestellt - sowie an neun weiteren Autos auf der Gladbacher Straße. Hinweise auf einen möglichen Tatverdächtigen liegen bislang nicht vor. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden: unter 02151 6340 oder per E-Mail an hinweise.krefeld@polizei.nrw.de.(138)

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Veröffentlicht am: 2026-04-29 11:02:55

POL-KR: Senior über Dating-App um Geld betrogen

Polizeipräsidium Krefeld

POL-KR: Senior über Dating-App um Geld betrogen

Krefeld (ots)

Über eine Dating-App haben Unbekannte einen 72-Jährigen um eine vierstellige Geldsumme gebracht. Der Krefelder hatte online eine angebliche Hannah Neufeld kennengelernt und sich über mehrere Wochen hinweg mit ihr ausgetauscht: zunächst direkt in der App, dann aber auch über WhatsApp. Dabei hatte man ihn glauben lassen, er kommuniziere mit einer Journalistin, die derzeit im Libanon sei, aber bald nach Deutschland zurückkehren werde. Bei der letzten Bitte um Geld wurde der Senior allerdings misstrauisch: Angeblich liege Hannah Neufeld nach einem Verkehrsunfall im Koma und brauche Geld für die medizinische Versorgung.

Der Krefelder schaltete die Polizei ein. Nach ersten Erkenntnissen sind die Fotos der angeblichen Frau KI-generiert. Darunter befindet sich auch ein Bild, das sie verletzt in einem Krankenhausbett liegend zeigt. Die Betrüger hatten sich für ihre Masche Prepaid-Guthabenkarten zunutze gemacht: Dabei erwirbt man gegen Barzahlung in einer Verkaufsstelle Gutscheincodes, mit denen man dann in Onlineshops Einkäufe bezahlen kann. Gibt man diese Codes nach dem Kauf an Dritte weiter, können auch sie diese zum Einkaufen nutzen.

Tipps der Polizei zu Betrugsversuchen über Messengerdienste finden Sie hier: https://krefeld.polizei.nrw/artikel/messenger-betrug (137)

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Veröffentlicht am: 2026-04-29 10:19:56

POL-KR: Wer kennt diesen Mann? Polizei fahndet nach räuberischem Diebstahl mit Foto nach Verdächtigem

Polizeipräsidium Krefeld

POL-KR: Wer kennt diesen Mann? Polizei fahndet nach räuberischem Diebstahl mit Foto nach Verdächtigem

Krefeld (ots)

Auf Beschluss des Amtsgerichts Krefeld fahndet die Kriminalpolizei mit einem Foto nach einem Täter, der am 23. Februar 2026 am Krefelder Hauptbahnhof einen Mann bestohlen und dann Pfefferspray gegen einen eingreifenden Zeugen eingesetzt hatte. Zusammen mit einem Komplizen hatte der Täter dann die Flucht ergriffen.

Das Foto eines Verdächtigen kann über das Fahndungsportal NRW abgerufen werden: https://polizei.nrw/fahndung/202061

Hinweise bitte über hinweise.krefeld@polizei.nrw.de oder unter 02151 - 6340.

Service:

Warum fahndet die Polizei erst so spät mit Fotos nach einem Täter?

Erst Wochen oder Monate nach einer Tat starten wir plötzlich eine öffentliche Fahndung mit Fotos vom Täter. Warum zeigen wir sie nicht schon früher?

Weil wir nicht dürfen. Bevor wir mit Fotos in der Öffentlichkeit nach jemandem suchen können, müssen erst alle anderen Möglichkeiten erfolglos ausgeschöpft sein. Man darf nicht vergessen, dass viele Gesuchte in diesem Stadium erst einmal keine Täter, sondern nur Verdächtige sind - und möglicherweise unschuldig. Bevor wir also jemanden öffentlich anprangern, suchen wir erst mit anderen Methoden nach ihm.

Das bedeutet übrigens nicht, dass wir die Fotos in der Zwischenzeit nicht nutzen. Zunächst einmal schauen die für den Fall zuständen Kollegen von der Kripo, ob sie die Person kennen. Ist dies nicht der Fall, starten wir eine interne Fahndung: Das bedeutet, dass alle unsere Kollegen das Foto des Verdächtigen bekommen und nach ihm Ausschau halten. Erst wenn dies und auch alle anderen Ermittlungsansätze ausgereizt sind, erlaubt uns der Gesetzgeber, das Foto öffentlich zu machen. Dafür benötigen wir dann einen richterlichen Beschluss: Bei schweren Straftaten wie zum Beispiel Tötungsdelikten geht dies natürlich besonders schnell.

Oft ist diese Vorgehensweise auch in unserem eigenen Interesse: Manchmal kommen wir an einen Täter leichter heran, wenn er sich nicht darüber im Klaren ist, dass wir wissen, wie er aussieht. Oder dass wir überhaupt nach ihm suchen. Wenn wir aber eine öffentliche Fahndung starten, informieren wir damit nicht nur die Öffentlichkeit, sondern immer auch den Täter selbst.

(136)

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Veröffentlicht am: 2026-04-28 13:41:08

HZA-KR: 180 Einsatzkräfte im Einsatz - drei verletzte Personen, zahlreiche illegale Arbeitnehmer Zoll geht in Mönchengladbach gegen illegale Beschäftigung vor

Hauptzollamt Krefeld

HZA-KR: 180 Einsatzkräfte im Einsatz - drei verletzte Personen, zahlreiche illegale Arbeitnehmer Zoll geht in Mönchengladbach gegen illegale Beschäftigung vor

HZA-KR: 180 Einsatzkräfte im Einsatz - drei verletzte Personen, zahlreiche illegale Arbeitnehmer Zoll geht in Mönchengladbach gegen illegale Beschäftigung vor
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Krefeld (ots)

Mit einem Großaufgebot von rund 180 Einsatzkräften sind Zoll und Bundespolizei am heutigen Tag im Stadtgebiet Mönchengladbach an mehreren Objekten gegen mutmaßliche illegale Beschäftigung und Schwarzarbeit vorgegangen. Unterstützt wurde die Maßnahme zudem durch die zuständige Ausländerbehörde.

Dabei versuchten mehrere Personen sich durch Flucht der Maßnahme zu entziehen. Zwei Personen konnten durch die Beamten gestellt werden. Hierbei kam es zu körperlichen Angriffen gegen die eingesetzten Kräfte, wobei zwei Beamte verletzt wurden. Eine dritte Person wurde durch den Einsatz von Pfefferspray verletzt. Alle Personen wurden durch den herbeigerufenen Rettungsdienst örtlichen Krankenhäusern zur weiteren Behandlung zugeführt.

Es wurden zahlreiche illegal aufhältige Personen festgestellt. Über die getroffenen Maßnahmen kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschließend berichtet werden. Im Zuge der Durchsuchungen wurden zahlreiche Personen überprüft sowie Beweismittel sichergestellt. Bei der Vernehmung der angetroffenen Arbeitnehmer ergaben sich Hinweise auf weitere Durchsuchungsobjekte. Ziel der Maßnahmen war insbesondere die Aufklärung von illegaler Beschäftigung und die Sicherung von Geschäftsunterlagen und digitalen Daten.

Die Maßnahmen erfolgten im Auftrag der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und richteten sich gegen mehrere Beschuldigte sowie Unternehmen aus der Logistikbranche. Hintergrund sind Ermittlungen wegen des Verdachts des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt, Verstößen im Zusammenhang mit illegalem Aufenthalt und unerlaubter Arbeitnehmerüberlassung.

Die Ermittlungen dauern insgesamt an. Aus ermittlungstaktischen Gründen können derzeit keine weiteren Angaben gemacht werden.

Rückfragen bitte an:

Hauptzollamt Krefeld
Pressestelle
Telefon: 02151/850-10600
E-Mail: presse.hza-krefeld@zoll.bund.de
www.zoll.de

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Veröffentlicht am: 2026-04-28 13:38:07